FAIR INVEST erweitert FMZ-Portfolio um ein Objekt in Mürzzuschlag

Die Fairsorgungscenter Holding GmbH (“FAIR INVEST”) hat ein Fachmarktzentrum in Mürzzuschlag / Steiermark erworben. Das Objekt befindet sich in einer sehr guten Einzelhandelslage und wurde im Jahr 2021/2022 durch umfangreiche Umbauarbeiten repositioniert.

“Das Mürzcenter passt sehr gut in unsere Strategie frequenzstarke und regional etablierte Immobilien mit langfristigem Wertsteigerungspotenzial zu erwerben. Im Zuge der Weiterentwicklung des Objektes werden wir einen Schwerpunkt auf die Themengebiete Kreislaufwirtschaft und erneuerbare Energie setzen.”, so die beiden Geschäftsführer Mathias Braun und Helmut Aigner.

FAIR INVEST wurde im Rahmen der Transaktion von Weinrauch Rechtsanwälte und MES Real Estate Services beraten.

Über FAIR INVEST

FAIR INVEST ist ein im Jahr 2021 gegründetes Joint-Venture-Unternehmen aus der BOP Immobilien Gruppe, IMMARA Investment Group und PALLAS CAPITAL. Das Unternehmen strebt den Aufbau eines Portfolios aus regionalen Grundversorgungsimmobilien an. Die erworbenen Immobilien sollen im Zuge einer konsequenten Nachhaltigkeitsstrategie ressourcenschonend und klimafreundlich weiterentwickelt werden.

Quelle-Link:
ots.at/amp/pr/OTS_20220624_OTS0053

Handelsblatt: Das Erfolgsgeheimnis der Reichen: Drei Karrieretipps von Selfmade-Millionären

Selfmade-Millionäre haben sich ihren Reichtum über Jahre hart erarbeitet. Einblicke in eine verschlossene Welt, von der auch ganz normale Angestellte lernen können.

Wenn jemand weiß, wie Selfmade-Millionäre ticken, dann ist es Tom Corley. Drei Jahre lang hat der US-Autor aus der Nähe von New York Hunderte reiche und arme Menschen interviewt, um festzustellen, was sie voneinander unterscheidet.

Dabei fiel Corley auf: Die Reichen eint deutlich mehr als nur ihr hoher Kontostand. „Fast alle Selfmade-Millionäre in meiner Befragung waren realistische Optimisten“, sagt der Berater dem Handelsblatt. „Ihr ungezügelter Optimismus wurde angeheizt durch ihren Tatendrang, auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten und dabei realistische Erwartungen zu bewahren.“

Als reich gilt nach Corleys Definition, wer jährlich mehr als 160.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 150.000 Euro) verdient und zusätzlich gut drei Millionen Dollar auf der hohen Kante hat. Als arm bezeichnete er Leute mit weniger als 35.000 US-Dollar (etwa 33.000 Euro) Jahreseinkommen und weniger als 5.000 Dollar Erspartem.

Insgesamt befragte Corley 177 Selfmade-Millionäre. Knapp zehn Jahre ist das inzwischen her. Mit einigen ist er in Kontakt geblieben. Was ihm auffiel: Auch Krisen wie Corona oder der Krieg in der Ukraine haben wenig am Mindset der Reichen verändert.

Was können ganz normale Angestellte von dieser Lebenseinstellung lernen? Das Handelsblatt hat bei drei Selfmade-Millionären nachgefragt.

Florian Koschat: Nicht zu viel prassen – und die ersten Jahre voll reinbuttern

Florian Koschat ist Investmentbanker und Gründer der Finanzfirma Pallas Capital. Das österreichische Unternehmen bietet Mezzaninkapital für Projektentwickler und Nachfolgelösungen für den Mittelstand an. Sein eigenes Vermögen gibt Koschat im „deutlichen zweistelligen Millionenbereich“ an. Seine erste Million hatte der 47-Jährige mit 25 auf dem Konto.

„Um etwas zu bewegen, brauchst du einfach Cash, das habe ich früh erkannt“, sagt Koschat. Viele Menschen seien aber „nicht unbedingt mit dem Geld befreundet“. Ein Fehler, meint der Multimillionär. Seine These: „Finanzielle Gesundheit ist wie körperliche Gesundheit.“ Vorsorge sei dabei erfolgsentscheidend – und eine realistische Übersicht:

Wie sicher ist mein Job?
Mit wie viel Einnahmen im Monat kann ich wirklich rechnen?
Was davon kann ich zurücklegen und etwa in Aktien oder einen Sparplan investieren?

„Da ist Eigenverantwortung gefragt“, sagt Koschat. Wer nicht genügend Geld habe, um sich seine Lebensträume zu erfüllen, könne etwa über Nebenjobs nachdenken, die sich neben dem aktuellen Job erledigen lassen, und sich so langsam Vermögen aufbauen.

Das klappt nur, wenn man weiß, wofür man all das Geld verdienen möchte. Wie für viele erfolgreiche Unternehmer ist auch für Koschat das Finden der eigenen Leidenschaft die wichtigste Grundvoraussetzung für Erfolg. „Und dann musst du die ersten zehn Jahre voll reinbuttern. Viel Arbeit, wenig Urlaub, wenig Freizeit – ich habe leider noch keinen anderen Weg gefunden.“

Was nicht heißt, dass man sich nicht auch zwischendurch etwas gönnen darf. „Ich mag schöne Dinge“, sagt Koschat. Doch auch Konsum betreibt Koschat strategisch: „Meine Rolex etwa sehe ich auch als Wertanlage. Weil sie limitiert ist, steigt sie im Wert.”

Lea-Sophie Cramer: Seinen Purpose finden – und dadurch selbstsicher werden

Über ihren Kontostand spricht Lea-Sophie Kramer äußerst ungern. Fakt ist aber: Spätestens seit dem Verkauf des von ihr mitgegründeten Erotik-Shops Amorelie ist Cramer eine der reichsten Frauen der deutschen Start-up-Szene.

Über sich selbst sagt die bekannte Unternehmerin, dass sie sich nicht zu denen zähle, die sich ständig selbst hinterfragen oder lange über vergangene Fehler ärgern: „Ich war schon immer klar und sicher in dem, was ich tue.“ Das ist eine Attitüde, die laut Cramer unglaublich wichtig ist für den eigenen Erfolg – „ganz einfach, weil sie den Menschen in deinem Umfeld ein ruhiges Gefühl gibt“.

Cramer weiß: „Wenn du wirklich erfolgreich sein willst, muss du schauen, in welchen Bereichen du besser bist als andere. Und du musst dich fragen: Was davon, was ich so gern mache, braucht die Welt? Wenn diese beiden Dinge zusammenkommen, fühlt sich Arbeit nicht wie Arbeit an, sondern wie Zeit, die man für seine eigene Weiterentwicklung nutzt. Das ist ein Riesenhebel zum Erfolg.“

Auch Cramer hat beispielsweise nach der Gründung von Amorelie oft gedacht: Darf man überhaupt so arbeiten? Darf sich das so unbeschwert anfühlen? „Ich dachte: Das ist doch nicht die echte Arbeitswelt. Bis ich festgestellt habe: Es gibt noch genügend Momente, in denen es hart wird. Umso wichtiger ist es, dass es sich vor allem am Anfang leicht, natürlich und gut anfühlt, was man macht.“

Gerade die Coronakrise habe vielen Leuten verdeutlicht, was sie in ihrem Leben noch erreichen wollen und was dabei stört: „Das Thema Purpose war früher nur was für Exoten, spätestens seit der Pandemie ist es Mainstream geworden.“

Frank Thelen: Von nichts beirren lassen – und einen klaren Plan haben

„Krisen hat es schon immer gegeben“, sagt Frank Thelen, Starinvestor und bekannt aus der Gründer-TV-Serie „Die Höhle der Löwen“. Gerade bei erfolgreichen Jungunternehmern beobachte er aber in schwierigen Zeiten „eine gewisse Realitätsverzerrung“, die ihnen helfe durchzuhalten. „Das macht ihre Erfolgs-DNA aus“, sagt Thelen. „Sie können Negatives ausblenden.“

Das bedeute nicht, dass erfolgreiche Menschen emotionslos seien und Krisen einfach an sich abperlen ließen. Aber: „Sie verfallen nicht in Panik“, erklärt Thelen. In der Psychologie gibt es einen Fachbegriff für das, was Thelen beschreibt: Resilienz. Der Begriff ist entlehnt aus der Werkstoffphysik und beschreibt, wie widerstandsfähig ein Material ist – oder eben eine Person.

Auch er selbst habe sich früher „viel zu sehr treiben lassen von dem, was jetzt ist“, sagt Thelen. Was dem berühmten Investor hilft, den Blick nach vorne zu richten, ist die Langfristperspektive.

Spätestens seit der Finanzkrise plant der 46-Jährige deshalb in Zeithorizonten von vier bis fünf Jahren. „Klar, kurzfristig können sich die Dinge ändern“, sagt Thelen. Das zeige die aktuelle Weltlage sehr deutlich. „Langfristig sind die meisten Dinge jedoch ziemlich stabil.“

Er wolle dort erfolgreich investieren, wo die Zukunft gemacht werde, sagt Thelen. Um sich abzusichern, checkt er deshalb seine Investments mit Naturwissenschaftlern wie Biologen, Chemikern und Physikern gegen. Sie helfen ihm zu verstehen, ob er wirklich am Puls der Zeit ist.

Davon könnten auch ganz normale Angestellte lernen, sagt Thelen. Die sollten sich fragen: Gibt es eine Technologie, die ich für sehr zukunftsträchtig halte? Und: Welche meiner Eigenschaften könnte ich in diesem Feld gut einsetzen?

Das könne auch dazu führen, dass man erst einmal für ein kleineres Gehalt in einem Bereich neu anfängt und sich wieder etablieren muss. Doch so sähen Karrieren in einer postpandemischen Welt nun einmal immer häufiger aus.

Quelle-Link:
handelsblatt.com/karriere/selfmade-millionaere-frank-thelen-lea-sophie-cramer-florian-koschat-und-ihre-persoenlichen-erfolgsgeheimnisse/28325164.html

PALLAS CAPITAL Fonds erwirtschaftet über 8 % Rendite für Investoren

Der PALLAS CAPITAL HIGH YIELD R.E. SICAV, welcher sein Vermögen in kurz- und mittelfristige Mezzanine Finanzierungen für Immobilienprojekte im deutschsprachigen Raum veranlagt, konnte für das Jahr 2021 eine Performance von über 8 % für seine Investoren erzielen. Der Großteil des Gewinns wurde an die Investoren ausgeschüttet.

“Wir sind sehr stolz, dass wir gerade vor dem Hintergrund der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen, ein sehr gutes Ergebnis für unsere Anleger erzielen konnten. Unser besonderer Dank gilt hierbei den bestehenden Investoren, welche uns über diesen Zeitraum Ihr Vertrauen geschenkt haben.” so Florian Koschat, Vorstand von PALLAS CAPITAL.

Im ersten Quartal 2022 konnte der Fonds die starke Performance des letzten Jahres fortsetzen und die Projektpipeline für die kommenden Monate ist weiterhin sehr gut gefüllt. Aktuell befindet man sich im Onboarding-Prozess neuer Investoren, um die stetig wachsenden Anfragen an Mezzaninkapital weiterhin bedienen zu können.

Quelle-Link:
ots.at/presseaussendung/OTS_20220412_OTS0132/pallas-capital-fonds-erwirtschaftet-ueber-8-rendite-fuer-investoren

PALLAS CAPITAL ermöglicht den Einstieg eines strategischen Partners bei der Moonshiner GmbH

Die 2015 gegründete Moonshiner GmbH aus Wien ist mit seinen knapp 45 hoch qualifizierten Mitarbeitern auf den Aufbau, die Entwicklung und Skalierung digitaler Produkte spezialisiert. Mit seinen zahlreichen renommierten Kunden verzeichnet das eigentümergeführte Unternehmen bereits seit Gründung starkes Wachstum und eine gute Geschäftsentwicklung. Die Einbindung eines strategischen Partners folgt der Zielsetzung, die eigene Marktposition durch gemeinsame Synergieeffekte noch weiter auszubauen.

PALLAS CAPITAL hat die Wintersteiger AG als Partner eingebracht. Die in Ried im Innkreis ansässige Wintersteiger AG, eine international aufgestellte Maschinen- und Anlagenbaugruppe, sieht durch die Beteiligung an der Moonshiner GmbH einen besonderen Mehrwert in Bezug auf weitere Digitalisierungskonzepte. Die Gruppe bietet in ihren Geschäftsfeldern technisch anspruchsvolle Lösungen an und in den Bereichen Datenerfassung, Webshop und Prozessdigitalisierung sieht man zukünftig durch die Partnerschaft entscheidende Erfolgsfaktoren.

„Das Team von Pallas Capital verfügt über ein perfektes Netzwerk, um den richtigen Partner zu finden sowie ausgezeichnet Expertise, um genau bei dieser Art von Transaktion optimal zu strukturieren. Durch den Einsatz von Pallas Capital haben wir uns viel wertvolle Zeit gespart und sind schneller als gewohnt ans gewünschte Ziel gekommen.“, sagt Filip Zganjer, CEO der MoonHolding Gruppe.

Derartige Transaktionen gehören zum Kerngeschäft von PALLAS CAPITAL. Bei der Vorselektion möglicher Partner wird darauf Wert gelegt, dass neben Kapital auch ein wertstiftendes Netzwerk sowie komplementäres Know-how für die zukünftige Unternehmensentwicklung eingebracht wird.

An der Spitze des Finanzinstituts stehen Florian Koschat und Helmut Kogler. Im Deal-Team der Transaktion waren Hans Lassen, Maximilian Baar-Baarenfels und Hanna Spolwind maßgeblich involviert.

Quelle-Link:
ots.at/presseaussendung/OTS_20220408_OTS0113/pallas-capital-ermoeglicht-den-einstieg-eines-strategischen-partners-bei-der-moonshiner-gmbh

PALLAS CAPITAL arrangiert Mezzanine-Finanzierung für die REVITALIS REAL ESTATE AG

Die PALLAS CAPITAL unter der Leitung von Florian Koschat und Helmut Kogler unterstützt seit vielen Jahren erfolgreich bei der Beschaffung und Strukturierung von Kapital für Immobilieninvestments und Projektentwicklungen im deutschsprachigen Raum.

Die REVITALIS REAL ESTATE AG, ein mit Hauptsitz in Hamburg ansässiger Projektentwickler, hat mit Unterstützung von PALLAS CAPITAL Mezzanine-Kapital für die Umsetzung einer Quartiersentwicklung in Hamburg aufgenommen.

Das zentral in Hamburg-Harburg gelegene Projekt befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Naherholungsgebiet Außenmühlenteich und ist bestens öffentlich über den Bahnhof Hamburg-Harburg angebunden. Auf dem über 16.500 m² großen Grundstück sollen in zwei Bauabschnitten über 300 Wohnungen entstehen. Zudem sind KITA sowie Einzelhandels- und Gastronomieflächen auf über 5.800 m² zur Stärkung des Nahversorgungsstandortes und eine Tiefgarage vorgesehen. Das zum Teil brachliegende Areal ebenso wie der öffentliche Raum werden somit neu belebt und das Stadtbild aufgewertet.

„Aufgrund unseres exzellenten Marktzugangs und einem hohen Serviceanspruch war es uns möglich, den passenden Kapitalpartner zu identifizieren und erneut den Mehrwert von PALLAS CAPITAL unter Beweis zu stellen“, sagt Florian Koschat, Vorstand von PALLAS CAPITAL. „Wir freuen uns sehr über den Abschluss mit einem geschätzten Kunden.” Andreas Lipp, Vorstand der REVITALIS REAL ESTATE AG ergänzt: „Vor dem Hintergrund unserer sehr attraktiven und zukunftsweisenden Quartiersentwicklung in Hamburg-Harburg haben wir durch die sehr professionelle Unterstützung von PALLAS CAPITAL die hierfür optimale Mezzanine-Struktur gefunden.“

Zum Deal Team der PALLAS CAPITAL gehörte bei dieser Transaktion Florian Ollmann, Peter Jagenbrein und Mathias Braun.

PALLAS CAPITAL Fonds finanziert Wohnbau-Portfolio in Wien

Der PALLAS CAPITAL Mezzanine Fonds hat ein Wohnbau-Portfolio in Wien finanziert. Bei den Immobilien handelt es sich um Neubauprojekte in unterschiedlichen Wiener Gemeindebezirken. Bei der Projektauswahl überzeugte vor allem die jeweilige Mikrolage in den Bezirken und die Erfahrung des Projektentwicklers.

“Als stark wachsende Stadt ist Wien ein spannender Markt für Immobilienprojekte. Bereits im Jahr 2027 wird die 2 Millionen Einwohner Marke erreicht werden. Für Projektentwicklungen wird auch entsprechendes Kapital benötigt. Dieses stellen wir zur Verfügung.”, erläutert Florian Koschat, Vorstand bei PALLAS CAPITAL.

PALLAS CAPITAL unter der Leitung von Florian Koschat und Helmut Kogler ist mit dem Pallas Capital High Yield R.E. SICAV ein verlässlicher Kapitalpartner für Projektentwickler aus Österreich und Deutschland. Bei der Transaktion in Wien waren Peter Jagenbrein, Mathias Braun und Florian Ollmann maßgeblich beteiligt.

PALLAS CAPITAL Fonds finanziert Büroobjekt in 1040 Wien

Der Mezzanine Fonds von PALLAS CAPITAL hat innerhalb von kürzester Zeit Kapital für ein Projekt in sehr guter Lage im vierten Wiener Gemeindebezirk zur Verfügung gestellt. Der Projektentwickler kann dabei einen beeindruckenden Track Record in der Umsetzung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Wien aufweisen. Das aktuell als Büroobjekt genutzte Zinshaus wird im Zuge einer umfassenden Revitalisierung neu positioniert.

Insbesondere bei Zinshaus-Transaktionen ist Geschwindigkeit ein wertvolles Gut. Umfangreiches Markt Know-How und schnelle Transaktionsprozesse zeichnen das Team von PALLAS CAPITAL unter der Leitung von Florian Koschat und Helmut Kogler als verlässlichen Kapitalpartner aus. Bei der Transaktion in Wien waren Peter Jagenbrein, Mathias Braun und Florian Ollmann maßgeblich beteiligt.

PALLAS CAPITAL Fonds mit starker Performance im Jahr 2021

Der PALLAS CAPITAL Fonds konnte das Jahr 2021 mit einer Performance von über 8 % erfolgreich abschließen. Des Weiteren wurde der Mezzaninfonds mit 01.01.2022 von der Finanzmarktaufsicht (FMA) als nachhaltiger Fonds gemäß Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung eingestuft.

“Nach der bereits erfolgten Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte im Jahr 2021 war die Einstufung als Artikel 8 Fonds ein weiterer logischer Schritt zur Umsetzung unserer ESG-Strategie. Zusammen mit der starken Performance im Jahr 2021 und einer vollen Dealpipeline freuen wir uns auf das kommende Jahr”, so die beiden PALLAS CAPITAL Vorstände Florian Koschat und Helmut Kogler.

PALLAS CAPITAL im Mittelstand: Telematik-Spezialist “Carpanion” durch “Software Management GmbH” (GPS.at) übernommen

Die Software Management GmbH (GPS) ist ein international tätiges und in seinem Segment führendes Software Telematik Unternehmen aus Österreich unter der Führung des Gründers und Eigentümers Markus Häusler. GPS bietet Ihren Kunden innovative und benutzerfreundliche SaaS Telematik-Lösungen an.

Um dem Transformationsdruck in der Telematik-Branche durch die beschleunigte Marktkonsolidierung und den Mangel an qualifiziertem Fachpersonal gemeinsam mit der Expansion in neue Märkte zu begegnen, wurde gemeinsam mit PALLAS CAPITAL eine gezielte Zukaufsstrategie entwickelt und umgesetzt, damit GPS auch in Zukunft ihren Kunden bestmögliche Produkte und Kundenzufriedenheit sicherstellen kann.

Als erstes Unternehmen konnte der oberösterreichische Familienbetrieb Carpanion in die GPS-Familie aufgenommen und bestehende Arbeitsplätze langfristig abgesichert werden.

Das bringt Carpanion ein:

Carpanion-Telematik-Systeme gehen weit über die klassischen Funktionen eines elektronischen Fahrtenbuchs hinaus. Individuelle Lösungen für unterschiedliche Unternehmensgrößen, umfassende Auswertungsmöglichkeiten, volle Elektrotauglichkeit und Datenschutz auf allen Ebenen erfüllen höchste Ansprüche. Diese Expertise fließt nun in die bestehende Telematik-Technologie der GPS Fleet Software ein. Herr Alexander Wagner von Carpanion bleibt als Experte für Fuhrparks und Reservierungstools an Bord, und übernimmt den Softwarevertrieb im gesamten deutschsprachigen Raum. Er betont: „Die Software-Management GmbH ist der perfekte Partner, um mit ausreichend Ressourcen in den Markt zu gehen.“ Markus Häusler, Geschäftsführer der Software-Management GmbH, hält fest: „Die Einbindung der Marke Carpanion in unser Unternehmen stellt eine strategische Erweiterung der eigenen Leistungen mit starkem Fokus auf den Bereich Reservierungstool dar. Unser Ziel ist somit, die führende Poolcar-Software im DACH-Raum anzubieten.“

Neue Synergien durch enge Zusammenarbeit:

Durch den Zusammenschluss von Carpanion und Software-Management GmbH erweitert die GPS Fleet Software ihren Funktionsumfang deutlich und nachhaltig. Zusätzlich zum klassischen Reservierungstool erhalten Kund*innen nun eine große Palette an Produkten und Funktionen. Der Software-Management GmbH stehen Carpanion-Ressourcen und -Erfahrungswerte für die zukünftige Weiterentwicklung des Tools zur Verfügung. Auf diese Weise steigen Bonität, Stabilität und Vertriebskraft. Somit bringt sich die Software-Management GmbH in eine einzigartige Position für künftige Ausschreibungen und Verhandlungen mit großen Kunden. Dem weiteren Wachstum des bisherigen Portfolios und der aktuellen Markenpositionierung steht somit nichts im Weg.

PALLAS CAPITAL unterstützt mittelständische Unternehmen und Familienbetriebe in der Umsetzung langfristiger Geschäftsziele. Typische Anlassfälle für eine Zusammenarbeit sind Firmenzukäufe, Firmenverkäufe, Wachstumskapital und Nachfolgeregelungen. Bei der Selektion möglicher Partner wird großer Wert darauf gelegt, dass neben Kapital auch ein wertstiftendes Netzwerk und komplementäres Know-how für die zukünftige Unternehmensentwicklung eingebracht werden.

An der Spitze des Finanzinstituts stehen Florian Koschat und Helmut Kogler. Im Deal-Team der Transaktion waren Hans Lassen und Markus Wulz maßgeblich involviert.

CUUBUUS architects & developers erwirbt historisches Gebäude in Wien – PALLAS CAPITAL als Finanzierungspartner mit an Bord

CUUBUUS architects & developers erweitert sein Portfolio um ein einzigartiges Objekt in der Oberen Donaustraße im 2. Wiener Gemeindebezirk. Das ehemalige K&K Militär-Verpflegungsgebäude wird bis 2024 umfassend saniert, um modernen und stilvollen Wohnraum zu schaffen. Auf insgesamt 8.500 m² entstehen nahe dem Augarten hochwertige Apartments mit Wohnflächen von 35 bis 300 m², die zum Teil über hofseitige private Freiflächen wie Balkone oder Terrassen verfügen. Neben dem atemberaubenden Ausblick besticht das Projekt vor allem durch seine urbane Lage.

PALLAS CAPITAL stellt für das Wohnbauprojekt Mezzaninkapital zur Verfügung und nimmt so eine wichtige Rolle bei der Realisierung des Bauvorhabens ein. Koordiniert und betreut wurde die Transaktion seitens CUUBUUS von Harald Jessl, CFO. Es ist bereits das zweite Projekt, welches gemeinsam mit CUUBUUS architects & developers umgesetzt wird.

„Wir freuen uns, an die erfolgreiche Zusammenarbeit im Rahmen des Wohnbauprojektes „Bella Vista 1130“ anzuknüpfen und mit der Modernisierung dieses eindrucksvollen Gebäudes ein weiteres Projekt gemeinsam zu realisieren.“ berichtet Peter Jagenbrein, Vice President Real Estate bei PALLAS CAPITAL. „Gerade bei Objekten dieser Größenordnung braucht es verlässliche Partner.“

Mit CUUBUUS haben wir ein Unternehmen an unserer Seite, das auf eine jahrzehntelange Erfahrung und Expertise als Projektentwickler und Bauträger verweisen kann. Gerade bei der Generalsanierung und Erweiterung von historischer Bausubstanz hat CUUBUUS die letzten Jahre herausragende Projekte umgesetzt, unter anderem zuletzt das „Palais Schottenring 18“ neben der alten Börse. PALLAS CAPITAL, mit Bürostandort alte Börse, konnte die Umsetzung des beeindruckenden Projektes in den letzten Jahren direkt verfolgen und freut sich als Finanzierungspartner bei dem neuen Projekt dabei sein zu können.

PALLAS CAPITAL unter der Leitung von Florian Koschat und Helmut Kogler ist mit dem Pallas Capital High Yield R.E. SICAV ein verlässlicher Kapitalpartner für Projektentwickler aus Österreich und Deutschland. Die Transaktion wurde dabei von Peter Jagenbrein, Mathias Braun und Florian Ollmann strukturiert.