PALLAS CAPITAL sichert DBConcepts weiteres Wachstum durch strategischen Partner

Die DBConcepts GmbH ist als einer der führenden Managed-Service-Anbieter in der DACH-Region auf die Implementierung und Administration von Orcale-Datenbanken spezialisiert. Das eigentümergeführte Unternehmen hat im Zuge des Wachstums bereits einen Standort in Deutschland aufgebaut und steuert mit ca. 50 Mitarbeitern im aktuellen Jahr auf einen Umsatz von 20 Mio. EUR zu.

Für das weitere Wachstum des Unternehmens hat PALLAS CAPITAL über einen strukturierten Prozess die Invest AG als Minderheitsinvestor eingebracht, der die Eigentümer, Peter Macek und Klaus-Michael Hatzinger, auf dem weiteren Expansionspfad unterstützt. Somit bleiben die Herren als Altgesellschafter weiterhin mehrheitlich beteiligt und steuern die Geschicke des Unternehmens, während Sie die Chance nutzen, bereits einen Teil des geschaffenen Unternehmenswertes zu realisieren.

„Dieser Schritt war für uns komplettes Neuland, wir hatten bis jetzt keinerlei Erfahrung mit Investoren, noch wussten wir, wie wir an die Sache rangehen sollen. Umso wichtiger war die Unterstützung und Begleitung durch die Experten der PALLAS CAPITAL, unserem professionellen und verlässlichen Finanzierungs- und Investmentprofi“, so Klaus-Michael Hatzinger, einer der Geschäftsführer und Eigentümer der DBConcepts GmbH.

Derartige Transaktionen gehören zum Kerngeschäft von PALLAS CAPITAL. Bei der Vorselektion möglicher Partner wird darauf Wert gelegt, dass neben Kapital auch ein wertstiftendes Netzwerk und komplementäres Know-how für die zukünftige Unternehmensentwicklung eingebracht werden.

An der Spitze des Finanzinstituts stehen Florian Koschat und Helmut Kogler. Im Deal-Team der Transaktion waren Hans Lassen und Markus Wulz maßgeblich involviert.

PALLAS CAPITAL übernimmt gemeinsam mit Neounternehmer Johannes Messner die Tiroler Softwarefirma Günter Grüner

Im Zuge der Nachfolgeregelung übernimmt Johannes Messner gemeinsam mit PALLAS CAPITAL die Mehrheit des tiroler Softwareunternehmens, Ing. Günter Grüner GmbH inklusive der pit – cup GmbH mit über 110 Mitarbeitern und verbindet die nachhaltige Übergabe des Lebenswerks mit der Chance, vom angestellten Manager zum Unternehmer zu werden.

Im Fall der Ing. Günter Grüner GmbH aus Telfs, die ebenfalls Mehrheitseigentümer des deutschen CAFM-Spezialisten Pit-Cup GmbH ist, bedeutet das für den Gründer, Ing. Günter Grüner und seiner Frau Anette Grüner, eine nachhaltige Lösung der operativen Nachfolge im Unternehmen sowie die Monetarisierung des geschaffenen Unternehmenswertes.”Bei meiner Nachfolgesuche wurde der Fokus auf eine kontinuierliche Lösung gelegt, um unser Unternehmen für das kommende Jahrzehnt und darüber hinaus auszurichten.“, wie Herr Ing. Grüner die Ausgangslage umschreibt. Er bleibt dem Unternehmen weiterhin als Teilgesellschafter erhalten und kann von der zukünftigen Wertsteigerung profitieren.

Mag. Johannes Messner, der bereits jahrelange Erfahrung in der Geschäftsführung mitbringt, hat diese Chance für sich ergriffen und tritt mit einer signifikanten Beteiligung in die Fußstapfen von Herrn Grüner. Gemeinsam mit dem aktuellen Geschäftsführer, Herrn Robert Umshaus, wird er fortan die Geschicke der Unternehmensgruppe leiten, um die Position im Markt weiter auszubauen und einen führenden CAFM-Anbieter am DACH-Markt zu schaffen. „Für mich war es ein klar definiertes Ziel, selbst ins Unternehmertum zu wechseln und bin froh, dass mich Florian, Helmut und Hans von der PALLAS CAPITAL bei diesem wichtigen Schritt unterstützen. Ich fühle mich geehrt, die Nachfolge von Herrn Ing. Grüner antreten zu dürfen und freue mich auf die Zusammenarbeit, da sich bereits eine sehr gute Freundschaft zwischen Robert, Günter und mir entwickelt hat.“

PALLAS CAPITAL- unter der Leitung von Florian Koschat und Helmut Kogler – hat den Schritt zum Unternehmer und die Transaktion möglich gemacht. „Wir freuen uns, dass eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten geschaffen werden konnte. Mit unserem Netzwerk, Kapital und strategischem Know-How werden wir tatkräftig mitwirken, damit sich die Unternehmensgruppe bestmöglich entwickeln und weiter wachsen kann“.

KAUFEN STATT GRÜNDEN: DER CLEVERE WEG ZUM UNTERNEHMER

In Österreich herrscht die Meinung, dass junge Menschen nicht mehr so viel Ehrgeiz und Motivation aufbringen, selbst Unternehmer zu werden. Dem müssen wir widersprechen, denn viele träumen von einer eigenen Firma. Was aber stimmt ist, dass die Hürden und Markteintrittsbarrieren grösser geworden sind. Daher wagen nur wenige tatsächlich den Schritt in die Selbstständigkeit. Noch weniger schaffen es über die kritischen ersten drei Jahre. Man schätzt, dass über 90% der Startups nicht überleben und wieder geschlossen werden. Wäre es da nicht besser, ein Unternehmen zu kaufen, anstatt neu zu gründen? Aber auch ein Unternehmenskauf ist selbstverständlich nicht risikofrei. Und woher soll man das Kapital dafür nehmen? Seit mehr als 15 Jahren beschäftigen sich Florian Koschat und Helmut Kogler von PALLAS CAPITAL genau mit diesen Fragestellungen.

Die Gründung eines Unternehmens bringt viele Unwägbarkeiten mit sich. Man muss Produkte entwickeln und bekannt machen, Kunden gewinnen, Personal einstellen und nebenbei Produktionsprozesse und geschäftliche Infrastruktur aufbauen.

Dem gegenüber stehen zahlreiche etablierte Familienunternehmen mit einer ungeregelten Nachfolge. Wenn man ein solches Unternehmen kauft, setzt man sich zu einem gewissen Grad ins gemachte Nest. Idealerweise gibt es bereits gut laufende Produkte, einen zuverlässigen Kundenstamm und ein eingespieltes Team, welches das Tagesgeschäft meistert. Das hat natürlich seinen Preis. Wie wird dieser ermittelt?

Unternehmenskauf: der richtige Einblick mit dem richtigen Partner

Der Wert eines Unternehmens hängt von vielen Faktoren ab. Letztlich ist jedoch entscheidend, wie man glaubt, in Zukunft mit der Firma verdienen zu können. Um das einschätzen zu können, benötigt man Einblick in die Bilanzen. Weiters müssen Produkte, Kunden und Lieferanten analysiert werden.

Darüber hinaus sollte man auch die allgemeinen Marktbedingungen analysieren. In welcher Lebenszyklusphase befinden sich die Produkte des Unternehmens? Wie sieht die Konkurrenz aus? Und schließlich muss man Neuinvestitionen einkalkulieren, um den Betrieb fit für die Zukunft zu machen. All diese Punkte sind auch sehr komplex und sind alleine kaum zu bewältigen. Welche Lösung gibt es nun?

Florian Koschat erklärt: „Wir haben ein Modell entwickelt, bei dem wir mit dem „Neu-Unternehmer“ eine Partnerschaft gründen und ein mittelständische Unternehmen gemeinsam übernehmen. Das heisst: PALLAS CAPITAL strukturiert die Transaktion und bringt Kapital und das gesamte Know How ein. Der junge Partner bekommt ebenfalls Firmenanteile und übernimmt die operative Geschäftsführung. Somit wird aus einem riskanten Vorhaben ein partnerschaftliches Projekt mit kalkulierbarem Risiko.“

PALLAS CAPITAL Fonds punktet mit attraktiver Solvenzkapitalanforderung (3,28 %)

Der Pallas Capital High Yield R.E. SICAV wird quartalsweise von der arithmetica Consulting GmbH hinsichtlich der Solvabilitätskapitalanforderung (SCR) bewertet.

Die SCR ist eine Sollgröße unter dem Regelwerk Solvency II für das zu hinterlegende Eigenkapital von Versicherungen und wird für den Fonds mit Hilfe der sogenannten Standardformel berechnet.

Dabei konnte der Fonds mit Stichtag 30. Juni 2021 einen sehr guten Wert von 3,28 % erzielen. Im direkten Vergleich mit anderen Assetklassen zeichnet sich das Produkt somit durch einen Eigenkapital bzw. Risikokapital schonenden Charakter, gebündelt mit einer verhältnismäßig überdurchschnittlichen Zielrendite, aus.

Mit dem eigenen Fonds positioniert sich das Finanzinstitut PALLAS CAPITAL unter der Leitung von Florian Koschat und Helmut Kogler im Bereich Beteiligungs- und Assetmanagement.

Die Interviewreihe im A.B.S. Blog: Andreas Draxler trifft Dr. Florian Koschat: Von der Käufersuche bis zum Vertragsabschluss – darauf kommt es bei einer Unternehmensnachfolge an!

Auch im Geschäftsleben begegnet sie einem – die emotionale Achterbahnfahrt. Dennoch weiß jeder Unternehmer und jede Unternehmerin, die schon mal vor existenziellen Herausforderungen, beispielsweise einem Firmenverkauf standen, dass vor allem rationale Herangehensweisen dem Wohl des Unternehmens dienen.

Die turbulenten Ereignisse der letzten Monate haben viele Unternehmen aus der Bahn geworfen. Die allmählich auslaufenden staatlichen Liquiditätsstützen haben viele österreichische KMU dennoch nicht davor bewahrt, rote Zahlen zu schreiben. Häufig sind ein Firmenverkauf oder die Insolvenz die logische Konsequenz. Auch aktuelle Angaben der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) bestätigen, dass in den kommenden fünf Jahren mehr als 40.000 Unternehmensübergaben bzw. Firmenverkäufe anstehen. Der Nachfolgemarkt also boomt.

Was bei anstehenden Akquisitionen, von der Käufersuche bis hin zum Vertragsabschluss zu beachten ist und wie sich Unternehmen bestens auf die Unternehmensnachfolge vorbereiten können, erzählt der renommierte M&A-Experte Dr. Florian Koschat, Vorstand der Pallas Capital Advisory AG, im gemeinsamen Interview.

Herr Dr. Koschat, aktuell beobachten viele Expert:innen einen starken Anstieg der Unternehmenstransaktionen. Viele Firmenverkäufe sind auf die Corona-Pandemie zurückzuführen. Gibt es Branchen, die besonders betroffen sind und wie schätzen Sie die derzeitige Lage im Markt ein?

Man kann im gesamten Mittelstand diese Tendenz erkennen. Das ergibt viele Chancen, denn mittelständischen Unternehmen in Österreich sind sehr gut aufgestellt und haben grosses Potential. Auch wir haben dies erkannt und haben das Programm „vom Manager zum Unternehmer“ entwickelt. Viele Menschen in leitenden Positionen wollen gerne Unternehmer werden, aber von null anzufangen ist oft schwer und riskant. Wir kaufen daher einen bestehenden mittelständischen Betrieb gemeinsam mit dem Manager, der dann in die Geschäftsführung geht und auch Anteile hat. Eine win-win Situation für alle Beteiligten.

Wird für das Lebenswerk ein Nachfolger gesucht, greift man vor allem in traditionellen Geschäftsfeldern auf eine Betriebsübernahme zurück. Ob aus den eigenen Reihen oder extern – die Nachfolge geht immer mit finanziellen Veränderungen einher. Haben Sie Tipps, die Unternehmer:innen anwenden können, um den Deal an der Finanzierung nicht scheitern zu lassen?

Sie haben es auf den Punkt gebracht. In der Regel verkauft man sein Lebenswerk nur einmal in seinem Leben. Daher fehlt die Erfahrung. Mein wichtigster Tipp: Holen sie sich in jedem Fall Experten, die Ihnen zur Seite stehen. Der Experte sollte langjährige Transaktionserfahrung haben. Zum Beispiel steht mein Team auch für kostenlose Erstgespräche zur Verfügung. Tipp 2: Ziehen sie alle Finanzierungsvarianten in Betracht, vom Mezzaninkapital bis zum Factoring.

Das klingt logisch. Oft versteckt sich in den Assets, sprich in den Forderungen eines Unternehmens, viel Potenzial. An welche Stellen kann man noch schrauben, um den Unternehmenswert zu maximieren?

Folgende Bereiche sollte unter die Lupe genommen werden: Personal, Vertrieb, Kosten, Anlagevermögen, alle Forderungen, Mietverträge und Businesspläne.

Neben der Finanzierung spielen bei der Betriebsübernahme auch der richtige Zeitpunkt oder ein starkes Team eine wichtige Rolle. Aus Ihrer praktischen Erfahrung: Welche Hausaufgaben sollen Unternehmer:innen vor einer M&A-Transaktion nicht vergessen?

Das Unternehmen voll auf Wachstum ausrichten, die Finanzen im Griff behalten, ein internes Team für die Due Diligence aufbauen, Kosten bereinigen und rechtzeitig einen guten Berater auswählen.

Auch für den Käufer ist nach der Kaufpreiszahlung noch nicht alles getan. Häufig müssen interne Prozesse verschlankt oder modernisiert werden – gerade das kostet Zeit und Geld. Welchen Weg empfehlen Sie Ihren Klienten, um das Maximum an Liquidität auszuschöpfen?

Wir empfehlen immer an allen Schrauben zu drehen. Sehr gute Erfahrungen haben wir mit Umschuldungen und Factoring gemacht.

Und jetzt nochmal ganz persönlich: Erkennen Sie bestimmte wiederkehrende Muster, wenn ein Nachfolger gesucht oder ein Unternehmen gekauft wird? Was sind die häufigsten Gründe für einen Unternehmens(ver)kauf?

Es ist definitiv der fehlende Nachfolger aus der eigenen Familie und dann die fehlende Erkenntnis, dass man rechtzeitig handeln muss. Im 80sten Lebensjahr ist es oft zu spät, eine Transaktion vorzubereiten und dann auch durchzuziehen

Bitcoin und die Österreichische Schule

Im Jahre 1871 hat Carl Menger die Österreichische Schule entwickelt.
Es handelt sich um eine Wirtschaftstheorie, welche sich auf das Nutzenprinzip des einzelnen Individuums stützt. Im Fokus der Forschung steht seit jeher die Untersuchung der wirtschaftlichen Koordination von Individuen. Der Staat spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Bottom Up statt Top Down: ein Ansatz, der gerade jetzt wieder aktuell ist und weltweit diskutiert wird.
Auch beim Bitcoin gilt dieses Prinzip. Bitcoin wurde im Jahr 2009 von Satoshi Nakamoto ins Leben gerufen.
Wird die Österreichische Schule also durch Bitcoin einen neuen Aufschwung erleben? Kommt es durch digitale Währungen bald zu einer Neuordnung der bestehenden Währungssysteme? Diese und weitere Fragen diskutieren
Dr. Barbara Kolm und Dr. Florian Koschat in einem spannenden Interview.

Hier geht’s zum Interview: https://www.youtube.com/watch?v=Q_IUbqXdGWI

PALLAS CAPITAL strukturiert Ankaufsfinanzierung in Wien

PALLAS CAPITAL strukturierte eine nachrangige Finanzierung für den Erwerb eines gepflegten Zinshauses in einer attraktiven Wohnlage im 12. Wiener Gemeindebezirk. Ziel ist es, die Wohneinheiten aufzuteilen und nach einer Revitalisierung einzeln abzuverkaufen.

Die Nachfrage nach Wiener Zinshäusern ist aufgrund der Wertbeständigkeit und Einzigartigkeit weiterhin hoch. Der lokale Zinshausmarkt hat sich besonders im letzten Jahr als sehr gesund und krisenresistent bewiesen.

PALLAS CAPITAL unter der Leitung von Florian Koschat und Helmut Kogler betreut Projektentwickler im deutschsprachigen Raum bei sämtlichen Finanzierungsangelegenheiten. Bei der Transaktion waren Peter Jagenbrein, Mathias Braun und Florian Ollmann maßgeblich beteiligt.

IMMARA, BOP und PALLAS CAPITAL gründen Joint Venture

Das gemeinsame Ziel der neuen Gesellschaft ist der Aufbau eines Portfolios im dreistelligen Millionen Bereich aus regionalen Nahversorgungszentren. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Themen Wertsteigerungspotential und Nachhaltigkeit gelegt.

Die drei Gründungsparteien bringen jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Asset Management, Projektentwicklung und Finanzierung in die Gesellschaft ein. Die daraus entstehenden Synergien bilden ein starkes Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

In den nächsten Monaten sollen etablierte Fachmarktzentren mit Ankermietern aus dem Nahversorgungsbereich angekauft werden.

Florian Koschat von Pallas Capital erklärt wie Manager zu Unternehmern werden

Bei einem Management Buy-out (MBO) beschließen ein oder mehrere Manager eines Unternehmens, dieses dem bisherigen Eigentümer abzukaufen. Vor allem bei der Suche nach einem geeigneten Nachfolger spielen Manager im eigenen Unternehmen immer häufiger eine entscheidende Rolle. Da ein Manager in der Regel nicht ausreichend eigene Finanzmittel besitzt, um den gesamten Kaufpreis zu bezahlen, wird die Mehrheit der Anteile meist von einem Finanzinvestor übernommen. Genau dieser Prozess wird vom Finanzinstitut PALLAS CAPITAL strukturiert und für alle Beteiligten zum Erfolg geführt.

Der Interessenkonflikt bei einem MBO lässt sich nicht vermeiden. Der erfahrene Investmentbanker Florian Koschat gibt einige Tipps und Verhaltensregeln, wie Manager diesen Hochseilakt am besten bestehen:

– Legen Sie Ihre Absichten und Kenntnisse frühzeitig offen, wenn Sie einen MBO planen.
– Haben Sie Mut, Verantwortung zu übernehmen.
– Lassen Sie sich so früh wie möglich von Vertraulichkeitsregelungen befreien. Solange Sie hier gebunden sind, sollten Sie keine Informationen mit den potenziellen Käufern teilen, die nicht ohnehin öffentlich sind.
– Sie sind verpflichtet, den Verkäufer auf wertsteigende Tatsachen sowie auf höhere Kaufangebote von Dritten hinzuweisen.
– Halten Sie sich aus den Verhandlungen heraus und überlassen Sie diese dem Finanzinvestor.
– Nehmen Sie den Gesellschaftervertrag nicht auf die leichte Schulter

PALLAS CAPITAL konnte in den letzten 15 Jahren bereits viele MBOs erfolgreich umsetzen und Manager auf ihrem Weg ins Unternehmertum begleiten. Gerade im DACH Raum gibt es viele Familienunternehmen, die für so eine Transaktion geeignet sind.

Bei PALLAS CAPITAL ist der Mittelstand im Fokus

Ein Unternehmensverkauf ist ein Zeichen von Vorsicht, Stärke und Verantwortung gegenüber der eigenen Belegschaft.

Anteile am eigenen Unternehmen zu veräußern, ist für die meisten Unternehmer nach wie vor ein Tabuthema. Dabei können strategische Partnerschaften – abgesehen vom finanziellen Erfolg – für florierendes Wachstum und neue Möglichkeiten sorgen. Nachfolgeregelungen, Gesellschafter- und Generationswechsel sowie Wachstumsfinanzierungen gehören zum normalen Verlauf eines jeden mittelständischen Unternehmens.

Das KMU Team der PALLAS CAPITAL unter der Leitung von Hans Lassen berät vor allem Unternehmerpersönlichkeiten, die Gesellschaftsanteile veräußern möchten – ob Mehr- oder Minderheitsbeteiligung ist dabei von Fall zu Fall unterschiedlich. Aufgrund der starken Dynamik im M&A-Markt der DACH-Region sowie der Nachfrage am Markt erweitert sich das Team laufend. Motivierte unternehmerisch denkende Mitarbeiter sind in diesem Berufsfeld die wesentliche Erfolgskomponente, da es in diesem Segment neben den finanziellen Herausforderungen vor allem, um die menschliche Ebene geht. Mit fachlicher Expertise und außerordentlichem Engagement begleiten die jungen Investmentbanker zahlreiche Klienten in solch wichtigen Schritten – rund um die Uhr wenn es sein muss.

An der Spitze des Finanzinstituts stehen Florian Koschat und Helmut Kogler, die bereits über 15 Jahre Erfahrung aufbringen und mit PALLAS CAPITAL sowohl im Bereich der KMUs als auch im Bereich Real Estate Finanzierung mit eigenständigen Teams ein hohes Maß an Qualität und Diskretion liefern.